Die Novemberrevolution 1918 und das Ende des Ersten Weltkrieges in Düren

Veröffentlicht: Mittwoch, 07. November 2018

Düren. Ausgehend von Kiel erreichte die Novemberrevolution am 8. November Düren. Für kurze Zeit übernahm ein Arbeiter- und Soldatenrat die Kontrolle in der Stadt. Im Folgenden publizieren wir einen Beitrag, der uns dankenswerterweise von Felix Röhlich zur Verfügung gestellt wurde. Dieser skizziert die Ereignisse in Düren vor 100 Jahren:

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Vortrag zum Kreuzauer SS-Arzt Dr. med. August Bender

Veröffentlicht: Freitag, 07. September 2018

Düren/Kreuzau/Vettweiß. Im Rahmen des Projekts „Das Schicksal von Dürenern im KZ Buchenwald“ setzen sich Mitglieder des Bertram-Wieland-Archiv für die Geschichte der Arbeiterbewegung e.V. und DGB-Gewerkschafter/innen mit den Biografien von NS-Verfolgten aus unserer Region auseinander. Der Blick soll aber auch auf die Täter gerichtet werden. Ein Vortrag von Nico Biermanns am 18. September 2018 setzt sich kritisch mit der Biografie des beliebten Landarztes August Bender auseinander, der in Vettweiß-Kelz praktizierte und als SS-Lagerarzt in Buchenwald an den Verbrechen des NS-Regimes beteiligt war.

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Reichstagsbrand vor 85 Jahren: Kommunisten gehörten auch im Kreis Düren zu den ersten Verfolgten der Nazis

Veröffentlicht: Dienstag, 27. Februar 2018

Kreis Düren. Vor 85 Jahren brannte der Reichstag in Berlin. Die Nazis nutzten die Brandstiftung um den Terror gegen ihre politischen Gegner auch in der Dürener Region weiter zu verschärfen und zu legitimieren. Das Bertram-Wieland-Archiv für die Geschichte der Arbeiterbewegung e.V. erinnert an die Verfolgten aus Düren und Umgebung.

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Studienfahrt als Auftakt: Schicksal von Dürenern im Konzentrationslager Buchenwald soll erforscht werden

Veröffentlicht: Dienstag, 24. April 2018

Düren/Weimar. Eine vom Bertram-Wieland-Archiv für die Geschichte der Arbeiterbewegung e.V. und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) im Kreis Düren organisierte Exkursion nach Weimar und Nordhausen stieß auf große Resonanz: An der dreitägigen Studienfahrt beteiligten sich 35 Menschen zwischen 15 und 80 Jahren aus Düren und Umgebung.

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Vor 85 Jahren: „Schutzhaft“ für Nazigegner aus der Region Düren

Veröffentlicht: Sonntag, 25. Februar 2018

Region Düren. In der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933 brannte das Reichstagsgebäude in Berlin. Dem Ereignis folgte die erste große Verfolgungswelle der Nazis gegen die linke Opposition. Diese richtete sich zunächst vor allem gegen die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) und Personen aus dem Umfeld der Partei. In den Tagen und Wochen nach dem Reichstagsbrand wurden allein im Raum Düren etwa 100 Personen in sogenannte „Schutzhaft“ genommen. Wir fragen: Wer kann nähere Angaben zu den damals Betroffenen machen?

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